13.02.2012

PRESSEBERICHT mit GABRIELLE STORCH (2.Vorsitzende), KLICK MICH
Vorankündigung eines neuen Kurs...ZUMBA FITNESS,
ab den 11.03.2012 beim 1.SC Kohlheck.
Weitere Info's, KLICK MICH
09.02.2012

Kein Platz mehr für Tricksereien
FUSSBALL Mit dem elektronischen Spielbericht soll vieles einfacher und alles gerechter werden
Im höherklassigen hessischen Amateurfußball ist der elektronische Spielbericht schon seit Jahren Pflicht, nun sollen mit Beginn der Restrunde auch die auf Kreisebene spielenden Klubs von den Spielberichtsbögen aus Papier weggebracht werden. Und wie so oft bei Neuerungen sind die Vereine eher skeptisch. Doch diejenigen, die sich mit dem elektronischen Spielbericht auskennen, sehen fast nur Vorteile in der Neuerung. Sei es, dass die Ergebnismeldung wegfällt, dass es nicht mehr sein kann, aus Versehen einen nicht spielberechtigten Spieler aufzubieten.
Kosten bleiben im Rahmen
Zunächst einmal fürchten viele die Kosten, schließlich braucht jeder Verein vor Ort auf dem Sportplatz einen Computer mit Internetzugang und einen Drucker. Oder als Alternative dazu einen Tablet-PC. Den bietet der Hessische Fußball-Verband seinen Vereinen sogar zu Sonderkonditionen an. 190 Euro und monatlich 27 Euro für die Internet-Flatrate hat der HFV bei seinem Telekommunikationspartner für die Vereine herausgeschlagen. „Ein wirklich guter Preis“, findet Thomas Kaden, beim HFV einer der Mitarbeiter im IT-Referat und Fachmann für den elektronischen Spielbericht. Berücksichtige man die Kosten für Spielberichtsbögen, das Porto und die gezahlten Strafen für verspätete Ergebnismeldungen, sei die Umstellung auf den elektronischen Spielbericht für die Vereine nahezu kostenneutral, meint Kaden.
Bei den anderen Vorteilen kommt Kaden fast ins Schwärmen: „Der Trainer oder Spielausschuss kann gemütlich zuhause die Aufstellung eingeben. Am Spieltag loggt sich dann der Schiedsrichter ein, macht mit dem Tablet oder aber dem ausgedruckten Spielbericht seine Passkontrolle, trägt nach dem Spiel die relevanten Daten wie Ergebnis, Torschützen, Auswechselungen und sonstige Vorkommnisse ein und schickt das Ganze mit einem Klick ab.“
Keine Ergebnismeldung mehr an das DFB-Net, kein Hin-und-her-Schicken der Spielerpässe bei Sperren. Sogar auf die Dauer dieser Sperren könnte der elektronische Spielbericht einen Einfluss haben. Dauerte es bislang im ungünstigsten Fall einige Tage, bis der Klassenleiter den Spielbericht hatte und entscheiden konnte, liegt der Bericht vom Schiedsrichter nun schon kurz nach Spielschluss vor. Bei leichteren Vergehen könnt sich eine Sperre dadurch reduzieren lassen. Entsprechende Diskussionen werden beim HFV derzeit geführt.
Smartphone zu klein
Dass der elektronische Spielbericht eines Tages sogar mit einem Smartphone bearbeitet werden kann, bezweifelt Kaden jedoch: „Das Display ist einfach zu klein, da wird die Sache unleserlich.“ Aber auch so glaubt er an einen Erfolg in den unteren Ligen. Versuchsweise können die Vereine, die auf Kreisebene spielen, ab der Rückrunde mit dem elektronischen Spielbericht Erfahrung sammeln. Wann er zur Pflicht wird, steht noch nicht fest. Doch nach übereinstimmender Einschätzung der Kreisfußballwarte Gerhard Rüppel (Rheingau-Taunus) und Dieter Elsenbast (Wiesbaden) sollte die Umstellung keine große Sache sein. Die nächsten Monate werden zeigen, ob die Spielausschüsse der Vereine die Meinung teilen.
06.02.2012

Neue Führung gewählt
FUSSBALL Schnurr löst Schiedsrichter-Chef Steudter ab
Jetzt ist es amtlich: Der Wiesbadener Kreisschiedsrichterausschuss hat einen neuen Vorsitzenden. Und der heißt wie erwartet Ingmar Schnurr. Der Erbenheimer, dessen Wahl während der Pflichtsitzung der Wiesbadener Fußballschiedsrichter im Vereinsheim des FC Bierstadt einstimmig erfolgte, tritt damit die Nachfolge des scheidenden Obmanns Gerhard Steudter an, der nach zwölf Jahren an der Spitze aus familiären Gründen ausschied, unter stehenden Ovationen aus den Reihen der Wiesbadener Referees verabschiedet wurde. „Insgesamt waren es absolut harmonische Wahlen. Es gab keine geheimen Abstimmungen, alles wurde ganz offen ausgetragen“, bilanzierte Christoph Schneider, der als stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann genauso wiedergewählt wurde, wie Lehrwart Arsen Karagülyan. Unter der Wahlleitung von Wiesbadens Kreisfußballwart Dieter Elsenbast wurde zudem wie erwartet Rafael Foltyn (Kastel 46) zum neuen stellvertretenden Lehrwart und damit zum Nachfolger von Klaus Welz bestimmt, Matthias Ott übernimmt den Posten für Öffentlichkeitsarbeit.
02.02.2012

Schiedsrichter wählen neue Führung
Die Pflichtssitzung der Wiesbadener Fußballschiedsrichter steht an. Und der pfeifenden Zunft stehen während ihres Treffens morgen - aufgrund eines Vortrags von Sportstadtrat Wolfgang Gores bereits um 19 Uhr - im Vereinsheim des FC Bierstadt tiefgreifende Umwälzungen bevor: Nach zwölf Jahren an der Spitze der heimischen Unparteiischen wird Wiesbadens Obmann Gerhard Steudter (SG Germania) bei den Vorstands-Neuwahlen der Kreisschiedsrichtervereinigung nicht mehr kandidieren. „Meine familiäre Situation hat sich verändert, dafür möchte ich mir mehr Zeit nehmen“, sagt der 50-Jährige, „zudem sind zwölf Jahre an der Spitze genug, jetzt sind andere an der Reihe.“ Ebenso scheidet der stellvertretende Lehrwart Klaus Welz (63/Spvgg. Nassau) nach mehr als 20 Jahren aus seinem Amt. Die potenziellen Nachfolger des langjährigen Führungsduos stehen bereits in den Startlöchern: Ingmar Schnurr (SV Erbenheim) kandidiert als neuer Schiedsrichter-Chef, Rafael Foltyn (TSG Kastel 46) wird als Lehrwart-Vize zur Wahl stehen.
20.01.2012

Fußball ist mehr als das derzeitige Gewalt-Problem
Die Fälle von Gewalt und der angemessene Umgang mit ihnen waren das wichtigste Thema beim Neujahrsgespräch des Fußballkreises Wiesbaden. Kreisfußballwart Dieter Elsenbast mahnte dabei, die großen Leistungen aller Vereine nicht aus dem Blick zu verlieren. Angesichts der Debatte um die Gewalt auf den Sportplätzen werde die Arbeit aller Ehrenamtlicher nicht ausreichend gewürdigt. Insgesamt spielen in Wiesbadener Fußballvereinen allein im Juniorenbereich 4 700 Jungen und 270 Mädchen Fußball. „Wir müssen aufpassen, dass der Fußball über Einzelfällen von Gewalt nicht kaputt geht“, sagte Elsenbast. Er wünschte sich, dass man die Geschehnisse „ins rechte Licht rücken“ möge, räumte allerdings auch ein, dass der Fußball derzeit ein Gewaltproblem habe.
Dies liegt natürlich nicht am Fußball, sondern ist die Folge gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Lokalpolitik steht den Vereinen jedoch bei der Bearbeitung des Problems zur Seite. Sportstadtrat Wolfgang Gores verwies auf die Task-Force, die Anfang Februar ihre Arbeit aufnehmen wird. Er versicherte dem Fußballkreis, dass es eine „Gruppe gibt, die sich mit den Gewaltproblemen befasst und Lösungen benennen“ kann. Diese sollen immer in der Wiedereingliederung von gewalttätigen Personen liegen. Ein Vereinsausschluss sei nie das erste Ziel beim Befassen mit Gewalt.
Oberbürgermeister Helmut Müller wies darauf hin, dass Gewalt im Fußball kein neues Phänomen sei. „Wie die Gewalt aber in den unteren Klassen abläuft, das ist neu“, sagte Müller. Der lobte aber die Vereine und die Verbandsorgane dafür, wie sie sich der schwierigen Thematik angenommen haben und dabei „gute Antworten“ für das Thema gefunden worden seien. Gleichzeitig betonte Müller, dass die Stadtverwaltung alle mit dem Kreisfußballbund vereinbarten Maßnahmen wie geplant umsetzen werde. Kürzungen, etwa beim Umwandeln von Hart- in Kunstrasenplätze, seien nicht zu befürchten. Schließlich gelte es, die „soziale Funktion“ des Fußballs zu erhalten. „Fußball ist allerbeste Jugendpolitik“, sagte Müller.
Unterdessen kündigte Dieter Elsenbast an, beim Kreisfußballtag im März in Kostheim wieder für das Amt des Kreisfußballwartes zu kandidieren. „Wir wollen mit einer bewährten Truppe die nächsten vier Jahre angehen“, blickte Elsenbast voraus.
18.01.2012

Neu: Kurz und Schmerzlos, das Interview mit...
Unser Macher der Webseite M.Stielow, hat sich mal wieder was einfallen lassen. Im öfteren wird er einige interne Interviews von Vereinsmitglieder, Fans und Freunde des SCK's durchführen. Pro Monat werden 2-3 Interviews erscheinen, viel Spaß
.Klick Mich
15.01.2012

Zusammen zum Erfolg
Wir bitten alle Mitglieder und Freunde des 1.SC Kohlheck um Beachtung und Berücksichtgung unserer Werbepartner !
Die Werbepartner unterstützen uns, also unterstützen wir auch die Werbeparter.
Vielen Dank !
KLICK MICH
01.01.2012

Die Hobbykicker des Kohlheck-United 1998 hat ein neues Gesicht
Webmaster des SC Kohlheck Michael Stielow, erschuf auf Grund die neue moderne Webseite der Hobbykicker des Kohlheck-United. Mit knapp 20 Arbeitsstunden und mit etwas Problemen mit dem Hosting Anbieter ,wurde die Seite pünktlich zum Neujahr online gestellt. Der Vorstand mit Steven Stephan und Felix Riehl gaben den neuen Webmaster alle Freiheiten und vertrauen für das neue Design. Die Homepage ist nicht 100% fertig, doch das wichtigste ist da. KLICK MICH
16.12.2011
Kohlhecker Fußballer auch im Judo erfolgreich


Beim Vereinsrandori von Kim Chi Wiesbaden belegten unsere F-Jugendlichen Edis und Jan in ihrer Gewichtsklasse den 1. Platz. Lara und Fabian belegten den 2. Platz. Die Teilnahme war Vorraussetzung, um an der Gürtelprüfung teilzunehmen – alle Kohlhecker Jungs und auch unserer Mädel bestanden mit Bravour ihre Prüfung – herzlichen Glückwunsch!
15.12.2011
Betreuerturnier bei Biebrich 02
Sind diejenigen, die bei den Übungseinheiten und bei den Spielen an der Seitenlinie den Ton angeben gute Kicker? Diese Frage lässt sich alljährlich am besten beim vom FV Biebrich 02 initiierten Hallenfußballturnier der Trainer und Betreuer beantworten. Beim Meeting in der Dyckerhoffhalle (Sonntag, ab 13.30 Uhr) ist zudem eine Mannschaft der Wiesbadener Schiedsrichter-Zunft am Start.
Gruppe 1: Titelvertdeidiger SC Kohlheck , Schwarz-Weiß, Biebrich 02 II, SC Klarenthal.-
Gruppe 2: Schiedsrichter-Team, TuS Dotzheim, Spvgg. Amöneburg, Kastel 46.-
Gruppe 3: Kastel 06, SG Igstadt/Kloppenh., Schierstein 08, Biebrich 02 I.
04.12.2011

Bildunterschrift: Auch beim Sieg des Horst-Seilberger-Hallencups hatten die Kohlhecker Jungs mit ihrem Coach Rene Keutmann Grund zum Jubeln.
Ein dickes “Danke Schön” der Kohlhecker Jungs
Der 1. SC Kohlheck verabschiedet sich nach 2,5 Jahren von seinem Coach René “Lali” Keutmann
Die Erwartungen waren groß, als Rene Keutmann im Sommer 2009 das Ruder an der Schönbergstraße übernahm. Wir hatten einen Trainer gesucht, der früher höherklassig gespielt hatte, über Trainererfahrung verfügte, idealerweise ebenfalls in höheren Ligen und der in der Lage war, unsere guten Fußballer ganz nach dem Motto des ehemaligen Bundestrainers Jürgen Klinsmann noch ein Stück besser zu machen. Zudem sollte es jemand sein, der Wert auf familiäre Atmosphäre und mannschaftliche Geschlossenheit legt. Kurzum, ein Fachmann auf hohem Niveau, der zudem für Spaß und gute Laune sorgt. Und nach 30 Monaten Zusammenarbeit lässt sich sagen, dass er diese Erwartungen sogar übertroffen hat. So schafften wir direkt im ersten Jahr den Sprung auf den 2. Platz der Kreis-Oberliga, die beste Platzierung der Vereinsgeschichte und nahmen an der Relegationsrunde zum Aufstieg in die Gruppenliga teil, wo wir zwar letztlich scheiterten, den 1. SC Kohlheck und den Wiesbadener Fußball insgesamt jedoch sehr gut vertraten. Als Beispiel mag die Party nach dem (verlorenen) Spiel in Beuerbach gelten, die fraglos zu den Höhepunkten der Kohlhecker Vereinsgeschichte gehört. Und auch wenn ein erneuter Spitzenplatz im zweiten und dritten Jahr unserer Zusammenarbeit verpasst wurde, sind wir stets erfolgreich gewesen und sehr dankbar für die Zeit und das Herzblut, das Rene stets bei uns investiert hat. Wir wünschen ihm für seine nächste Aufgabe in Wallrabenstein viel Erfolg und freuen uns immer, wenn wir ihn, seine Frau Susi und seine Kinder bei uns in Kohlheck begrüßen dürfen.
22.11.2011

Zuschüsse für Fußballvereine
51 Wiesbadener Fußballvereine erhalten in diesen Tagen erfreuliche Post aus dem Rathaus. Oberbürgermeister und Sportdezernent Dr. Helmut Müller hat die Zuschüsse 2011 zu den Betriebskosten der Trainingsbeleuchtungsanlagen bewilligt.
Für jede erste und zweite Mannschaft sowie für jedes A- und B-Jugendteam wird ein Zuschuss für die Betriebskosten der Trainingsbeleuchtungsanlagen von der Stadt Wiesbaden zur Verfügung gestellt. So erhalten insgesamt 141 Wiesbadener Fußballmannschaften 19.000 Euro.
Anerkennung und Dank
„Mit dieser Förderung leistet die Stadt Wiesbaden wie in der Vergangenheit einen wesentlichen Beitrag zur finanziellen Entlastung der Sportvereine, die eigene Sportanlagen unterhalten. Es ist uns wichtig, unsere Vereine auch bei den Energiekosten zu entlasten. Die zahlreichen Zuschüsse, die wie unseren Sportvereinen gewähren, sind auch Anerkennung und Dank, denn unsere Sportvereinen leisten hervorragende Arbeit“, betont der Oberbürgermeister.
Jugendliche lernen soziales Miteinader
Außerdem lernen so die Jugendlichen Vereinsmitglieder, mit anderen fair umzugehen, Siege und Niederlagen zu verarbeiten und sich mit ihren Stärken in die Gemeinschaft einzubringen, erklärt Dr. Müller.

Netzwerk gegen Zeitbomben
04.11.2011 - WIESBADEN
Von Carsten Dietel
FUSSBALL Sportstadtrat Wolfgang Gores motiviert Fußballer zum Hinschauen und Einschreiten
Es war schon ein gemischtes Gefühl, mit dem die Jugendleiter und -trainer der heimischen Fußballclubs zur Jugendleiter-Pflichtsitzung ins Wiesbadener Rathaus kamen. Das Thema: Gewaltprävention. Der eine Teil der Anwesenden beschritt mit dem Gefühl die Rathaustreppe, nun an den Pranger gestellt zu werden, der andere Teil fühlte sich schlicht nicht angesprochen, weil in vielen Vereinen seit langer Zeit nichts passiert ist. Doch Sportstadtrat Wolfgang Gores setzt sie an diesem Abend alle in ein Boot. Jene Clubs, in denen es häufiger einmal kracht und jene, die seit einer gefühlten Ewigkeit Ruhe haben. Die Fußballer, die sich selbst gerne als eine Familie sehen, diesmal als Gemeinschaft, die sich gegen ein Übel der Gesellschaft aufbäumen muss.
„Wir machen Sozialarbeit“, sagt Kreisfußballwart Dieter Elsenbast. „Ihr macht sie allerdings nicht ganz richtig“, müssen sich die Fußballer von Gores sagen lassen. Der ausgewiesene Fachmann in Sachen Jugendkriminalität hat im Fußball wie in weiten Teilen der Gesellschaft eine Mentalität des Wegsehens ausgemacht, und diese hält er für das Grundübel, aus dem letztlich jene „tickenden Zeitbomben“ entstehen, die in der jüngeren Vergangenheit wieder häufiger explodiert sind.
Hilfe vor Strafe
„Ich plädiere klar für Hilfe vor Strafe, aber wenn bestraft werden muss, dann mit aller Härte“, sagt Gores. Und nichts anderes als eine harte Strafe haben jene verdient, die auf Schiedsrichter, Gegenspieler oder Mitspieler einprügeln. „Aber eigentlich ist das Rausschmeißen von Spielern oder gar das Zurückziehen ganzer Mannschaften der vollkommen falsche Weg“, ist Gores überzeugt. Denn das bedeute, den Kontakt zu den Jugendlichen komplett zu verlieren, die Kontrolle über sie aufzugeben. Das heißt im Umkehrschluss allerdings: Wenn an diesen Sanktionen als der letztmöglichen Strafe kein Weg mehr vorbeiführt, ist im Vorfeld eine Menge schiefgelaufen.
„Am besten können wir dem entgegenwirken, indem wir Netzwerke schaffen“, fordert Gores und sieht diese viel breiter angelegt, als nur in der Familie der Fußballer. Der Kreisfußball-Ausschuss, Ortsbeiräte, der Ausländerbeirat, vor allem aber die Schule und das Elternhaus, alle sind Ansprechpartner der Vereine, und zwar schon, bevor die Probleme nicht mehr zu kaschieren sind. „Sind wir doch mal ehrlich: Wir kennen doch alle unsere Pappenheimer. In den eigenen Vereinen, aber auch bei den Mannschaften in unserer Liga“, appelliert Gores an die Jugendleiter, hinzusehen, aber auch anzusprechen, was nicht gut läuft. Den überehrgeizigen Trainer, der für einen Sieg seinen Spielern alles durchgehen lässt, dürfe man ebenso wenig gewähren lassen wie Spieler, die offensichtlich mit einer Niederlage überhaupt nicht umgehen können. Und wenn es der eigene Verein nicht fertig bringe, müsse eben auch einmal der Gegner den Anstoß dazu liefern, dass mit „diesen Leuten geredet wird. Ich mache das gerne und es gibt viele andere hier, die es auch können“.
Störenfriede isolieren
Doch bei den Jugendarbeit betreibenden Clubs ist die Angst groß, dass durch solche Gespräche Übungsleiter vergrault werden könnten. Oder dass Spieler sich nach einem klärenden Gespräch einen neuen Verein suchen und dann auch noch ihre besten Kumpels zum neuen Club mitnehmen. Trotzdem ist frühzeitiges Einschreiten für Gores alternativlos. „Es gibt immer wieder Kinder, die in einer Gruppe glauben, Scheiß machen zu müssen. Isoliert sind diese oft einsichtig, also hilft nichts anderes als handeln.“
Quelle: WBN.-Tagblatt

„Wir sind doch kein Freiwild“
25.10.2011 - WIESBADEN/RHEINGAU-TAUNUS
Von Olaf Streubig
FUSSBALL Schiedsrichter nach erneuten Spielabbrüchen in Rage / Vereine kommen zusammen
Die schockierenden Meldungen von den heimischen Fußballplätzen reißen nicht ab und die Schiedsrichter denken über demonstrative Konsequenzen nach. Nachdem am Wochenende erneut zwei Unparteiische vorzeitig ein Spiel beenden mussten, weil sie körperlich angegangen wurden, ist die Schiedsrichterzunft äußerst besorgt.
„Eine Häufung von Übergriffen in derart kurzer Zeit ist außergewöhnlich. Wir sind doch kein Freiwild. Das muss dringend aufhören“, sagt Kreisschiedsrichter-Obmann Gerhard Steudter. Er bemängelt die zunehmende Respektlosigkeit und einen zunehmend unsportlichen Umgang auf dem Sportplatz. „Obwohl das Thema Gewalt im Fußball derzeit überall in den Medien ist, schreckt das anscheinend nicht vor solchen Taten ab“, moniert Steudter. Vor gut zwei Wochen war bei einem A-Jugendspiel dem 17-jährige Referee David Neugebauer ein Zahn ausgschlagen worden. Jetzt griff Klarenthals Verteidiger Azaoui beim Auswärtsspiel auf dem Kohlheck einen Schiedsrichter an. Dieser brach folgerichtig die Partie ab, genau wie sein Kollege Michael Eckstein (FSV Winkel), der sich beim Match zwischen Sonnenberg II und Grün-Weiß Wiesbaden von den Gästen bedroht fühlte.
„Auch im Rheingau hatten wir dieses Jahr schon einen vergleichbaren Fall“, erinnert sich Klaus Reuter, Schiedsrichter-Chef des Rheingau-Taunus-Kreises an den Spielabbruch seines Kollegen Stefan Menz (BSC Michelbach). Dieser musste vorzeitig abpfeifen, nachdem ihn ein Spieler von Türkgücü Bad Schwalbach getreten hatte.
Reuter sieht bei derartigen Auswüchsen das Rechtswesen gefordert: „Die Bestrafungen sind leider oft Larifari. Es kann nicht sein, dass ein Spieler einen Schiedsrichter bedroht und dafür nur zwei Wochen gesperrt wird.“ Auch Gerhard Steudter plädiert auf drakonische Strafen, während man innerhalb der Wiesbadener Kreisschiedsrichter-Vereinigung ebenfalls über Konsequenzen nachdenkt. Eine symbolische Auszeit von fünf Spielminuten, wie am vergangenen Wochenende von Schiedsrichtern in Berlin praktiziert, halten die Wiesbadener Referees für wenig hilfreich. Wirkungsvoller wäre es wohl, einen kompletten Spieltag zu bestreiken: „Wir haben das schon überlegt, aber das würde zu viele Vereine treffen, die sich noch nie etwas haben zu Schulden kommen lassen“, weiß Steudter. Der Wiesbadener Schiedsrichter-Chef setzt seine Hoffnung nun auf die in der kommenden Woche startenden Informations-Kampagnen für die Wiesbadener Fußballclubs. Nicht erst seit den jüngsten Vorkommnissen plant der Kreisfußballausschuss diese Zusammenkuft im Schulterschluss mit Vereinen, Schiedsrichtern und der Politik.
„Wir werden dabei niemanden an den Pranger stellen, sondern gemeinsam Lösungsansätze diskutieren“, betont Wolfgang Gores. Der Sportstadtrat und Polizei-Experte für Jugendkriminalität leitet die Info-Veranstaltungen. Da in den letzten beiden Jahren selbst in den jüngsten Altersklassen immer wieder Spiele abgebrochen wurden, liegt der Fokus zunächst auf dem Jugendbereich. Alle Clubs mit Nachwuchsabteilung sind verpflichtet, Trainer und Betreuer zu entsenden. Gores ist überzeugt: „Präventionsarbeit bringt viel mehr als harte Strafen.“
Quelle: WBN.-Tagblatt
21.10.2011

Am Mittwoch, 19.10.2011, hat der Trainer unserer 1.Mannschaft, René Keutmann, um Freistellung aus seiner Verantwortung zum 31.12.2011 gebeten. Leider haben wir diesem Wunsch schweren Herzens nachgeben müssen. René war seit Sommer 2009 für die Mannschaft zuständig, die sich mit ihm stetig weiterentwickelt hat und mit der Teilnahme an der Relegationsrunde zur Gruppenliga den größten sportlichen Erfolg in der 60jährigen Geschichte des 1.SC Kohlheck verbuchen konnte. Darüber hinaus hat René sich nicht nur an der Seitenlinie, sondern darüber hinaus im Verein eingebracht.
Wir bedauern nicht nur den sportlichen, sondern insbesondere auch den menschlichen Verlust sehr. Für die anstehenden Aufgaben wünschen wir René Keutmann alles Gute und viel Erfolg. Da wir noch ausreichend Zeit haben für die Regelung der Trainer-Nachfolge, wollen wir uns diese Zeit auch nehmen. Wir werden umgehend darüber informieren, sobald wir hier zu einem Ergebnis gekommen sind.
10.10.2011

Zuschüsse für Sportvereine
Über 23.000 Jugendliche sollen profitieren
Nachdem die Stadt Wiesbaden in den vorangegangenen Wochen bereits Zuschüsse für Sportvereine mit eigenen Sportanlagen und Energiekostenzuschüssen ausgezahlt hat, fördert sie auch in diesem Jahr wieder die vorbildliche Jugendarbeit in den Turn- und Sportvereinen.
138 Vereine in Wiesbaden und AKK erhalten in den nächsten Tagen den von Oberbürgermeister und Sportdezernent Dr. Helmut Müller unterzeichneten Bewilligungsbescheid. Die Vereine erhalten insgesamt Zuschüsse von rund 255.000 Euro für 23.100 Jugendliche. Gleichzeitig mit den Bewilligungsbescheiden wurden die Anweisungen vorbereitet, so dass die Vereine in Kürze die Förderbeiträge von ihren Konten abrufen können.
Dank und Anerkennung
„Unsere Sportvereine leisten eine hervorragende Jugendarbeit. Dort werden den jungen Menschen neben Sportsgeist viele weitere Werte vermittelt, die wesentliche Grundlagen für ihr Ausbildungs- und Berufsleben sind. Die Zuschüsse sind deshalb nicht nur als finanzielle Unterstützung zu sehen, sondern besonders auch als Dank und Anerkennung“, betont der Oberbürgermeister.
19.09.2011 - Kohlheck

SVWW-Stars besuchte den 1.SC Kohlheck
Ein schöner Tag für den Nachwuchs des SCK, die Spieler Orlando Smeekes und Panagoits Triadis zeigten Ihr können und Freude an der Arbeit mit der F-Jugend. Alle Kinder strahlten und hatten sehr viel Spaß dabei, und konnten ihr Talent sogar die Profis überzeugen. Torschuss, Spiel mit Elfmeterschießen und eine Autogrammstunde waren neben der Tombula das Highlight für die Kinder. Die Profis verteilten neben den Autogrammkarten und Mannschaftsposter sogar Freikarten zu einem 3.Liga Heimspiel des SVWW.
Die Aktion war für die Nachwuchskicker des SCK sichtlich gelungen und ein schönes Erlebnis, der SC Kohlheck bedankt sich für den Besuch der Profis und wünschen den SVWW alles gute für die Saison 2011/12.
BILDER DAZU HIER
Bericht: M.Stielow
09.2011 - WIESBADEN

Von Stephan Neumann (Wbn.Tgbl.)
FUSSBALL Wiesbadener Wettbewerb kriselt, Rheingau-Taunus-Clubs dank Sponsor zufrieden
Morgen (19.30 Uhr) steht das Pokalduell zwischen Verbandsligist FVgg. Kastel 06 und dem kriselnden Liga-Gefährten FV Biebrich 02 auf dem Programm. Kaum anzunehmen, dass sich dazu auf dem KFV-Gelände In der Witz eine große Kulisse einfinden wird. Selbst wenn beide an der Spitze ihrer Klasse mitmischen würden, wäre der Zuspruch mutmaßlich bescheiden. Was damit zusammenhängt, dass der Stellenwert des Wiesbadener Cupwettbewerbs seit Jahren abgesackt ist.
Das diesjährige Endspiel zwischen dem FC Bierstadt und dem siegreichen TuS Nordenstadt, der inzwischen auch ins Regionalfinale eingezogen ist, bildete eine Ausnahme. 800 Zuschauer bevölkerten das Kohlhecker Sportgelände, während im Jahr davor das Finale zwischen dem SV Frauenstein und dem damaligen Champion Türkischer SV nicht mal 150 Fans angelockt hatte.
FC Freudenberg sagt ab
Der begonnene neue Wettbewerb wirft nun viele Schattenseiten auf. C-Ligist Victoria Wiesbaden sagte das Match gegen Kostheim 05 ebenso mit der Begründung „Personalmangel“ ab, wie der VfB Westend seinen Auftritt bei Schierstein 13. Gestern zog A-Ligist FC Freudenberg nach. Er verzichtet auf den Donnerstag-Auftritt gegen Verbandsligist SV Wiesbaden. FC-Spielausschuss-Chef Reginald Kosinski: „Das tut uns wirklich leid. Wir hätten die Einnahmen gut gebrauchen können. Doch durch Verletzungen, beruflich bedingte Abwesenheiten, Urlauber und gesperrte Spieler hätten wir nur ein besseres Reserveteam aufbieten können. Dann hätte uns der SVW vermutlich 20 Dinger eingeschenkt, was auf die Moral gedrückt hätte.“
Weitere Facetten eines Zusatzwettbewerbs, der in Wiesbaden zur Farce zu werden droht: Etliche Clubs treten bewusst mit ihrer zweiten Mannschaft an, um die Erste mit Blick auf das nächste Punktspiel zu schonen. Andererseits wird ein Cupspiel gerne genutzt, um Sperren von Rotsündern zu drücken. Das ist möglich, weil Pokalpaarungen den Status „Pflichtspiele“ haben.
Wobei das Pflichtbewusstsein in etlichen Vereinen nach der Auslosung im Festsaal des Rathauses rapide absinkt. Pokalspielleiter Klaus Jantz ist verärgert: „Keiner ist verpflichtet, zu melden. Aber wer teilnimmt, sollte das auch durchziehen.“ Kreis-Fußballwart Dieter Elsenbast ergänzt: „Man muss das Ganze nicht dramatisieren. Aber bei Nichtantreten werden wir die Strafordnung ausschöpfen.“ Möglich, dass auch die fehlende Erfolgs-Perspektive zum Krebsgang beiträgt. Denn selbst für Verbandsligisten ist der mit Hürden gepflasterte Weg zum Hessenpokalsieg, der den Einzug in die DFB-Runde garantiert, kaum zu bewältigen.
Und wie ist es um die Pokal-Attraktivität im Nachbarkreis Rheingau-Taunus bestellt? Durch den 2005 geschlossenen Vertrag mit einer Brauerei sei die Zahl der Meldungen stetig gestiegen, betont Fußballwart Gerhard Rüppel. In dieser Saison auf den Rekordwert von 48 Aktiven-Teams und zusätzlich 23 Alt-Herren-Mannschaften. Der Sponsor unterstützt vielfältig. So erhält der Gastgeber der Auslosung 200 Liter Getränke, überdies wird pro Club ein Spielball ausgehändigt. Zudem werden Sets à 14 Trainings-Leibchen verlost. Der Sieger wird mit Pokal, 100 Euro und 100 Litern Bier bedacht. Auch der unterlegene Finalist sowie die unterlegenen Halbfinalisten gehen nicht leer aus. Ferner stiftet der Sponsor einschließlich dreier Busse einen Brauerei-Besuch für 150 Personen. Rüppel: „Mit diesem Gesamtpaket sind die Vereine sehr zufrieden.“ In Wiesbaden sei ein Sponsoren-Agreement aufgrund der Verbundenheit zur Stadt, die stets Gastgeber der Auslosung ist, kein Thema, so Elsenbast.
12.0.2011 - Kohlheck

Profis des SV Wehen Wiesbaden besuchen den 1. SC Kohlheck
Welches Kind hat nicht schon immer davon geträumt mit echten Profis zu trainieren. Am Montag, den 19.09.2011 um 17:00 Uhr, ist es soweit. Die F4 Jugend des 1. SC Kohlheck wird die Profis des SV Wehen Wiesbaden Orlando Smeekes und Panagiotis Triadis, einen U-23 Spieler sowie einen Spieler aus der A-Jugend zu einem Training auf dem Sportplatz an der Schönbergstraße herzlich empfangen. Neben dem Training mit den Profis, wird es eine kleine Autogrammstunde und ein kleines Losgewinnspiel für Jung und Alt geben.
Der 1. SC Kohlheck freut sich über Ihren Besuch.
07.09.2011 - Kohlheck
KLICK MICH
Der 1.SC Kohlheck bietet ab 20.09.2011 als neues Angebot einen Yogakurs an
Jeder ist willkommen in unserem schönen Vereinsheim die innere Ruhe, die eigenen Stärken, die Konzentration und Kondition, den Muskelaufbau und die Beweglichkeit zu verbessern un zu fördern.
Das ist die Gelegenheit im Kohlheck an einem Vormittag Ihr Allgemeinbefinden zu verbessern.
MELDEN SIE SICH SCHNELL AN...DIE PLÄTZE SIND BEGRENZT

26.08.2011 - Kohlheck
HOBBYFUSSBALL „Kohlheck United“ auch im 13. Jahr mit Spielfreude voll dabei
Der pure Spaß am Kicken verbindet die Mitglieder der Hobbyfußballgruppe „Kohlheck United“, die bereits seit 1998 besteht. Damals schlossen sich „aus Jux und Dollerei“ einige aktive Fußballbegeisterte aus dem Kohlheck zusammen. Der Sportplatz der örtlichen Schule diente als Trainingsstätte.
Später zog die Gruppe auf den städtischen Sportplatz an der Schönbergstraße um, auf dem auch der 1. SC Kohlheck spielt. Seitdem ist aus Versicherungsgründen jeder Aktive von Kohlheck United auch Mitglied des 1 SC.
Doch nicht nur der Treffpunkt für das regelmäßige Training veränderte sich im Laufe der Jahre. Der Hobbyfußballgruppe schlossen sich auch neue Mitstreiter an. Oft handelte es sich um Freunde oder Bekannte der bereits aktiven Spieler. „Einige sahen uns kicken und fragten, ob sie mitmachen dürfen“, blickt Vorstandsmitglied Felix Riehl zurück, der sich um die Kasse kümmert. Über die Homepage des Vereins seien ebenfalls Fußballer hinzugekommen sagt er.
Die vielen Neulinge stammten nicht nur aus dem Kohlheck, sondern auch aus anderen Stadtteilen. Heute gehören sogar Auswärtige zur Mannschaft. Kohlheck United sei dabei offen für alle: absolute Anfänger, aktive Vereinsfußballer, die eine weitere Möglichkeit zum Spielen suchen, oder ehemalige Spieler, die weiterhin dem Ball hinterherjagen wollen. Natürlich seien auch Frauen willkommen. Derzeit gehört zur Mannschaft eine Spielerin.
Einen Trainer gibt es nicht. Die Aktiven unterstützen sich gegenseitig. Wie es um das eigene Können bestellt ist, erfährt Kohlheck United regelmäßig auf Hobbyturnieren. „Wir richten auch jedes Jahr ein eigenes Turnier aus“, berichtet Vorsitzender Steve Stephan. Um dem 1. SC nicht in die Quere zu kommen, geschehe das außerhalb der Saison. Dieses Jahr habe die Gruppe zu ihrem Turnier im Juni 15 Mannschaften begrüßen können. In der Vergangenheit seien es nicht immer so viele gewesen. Denn liegt der Termin für die Veranstaltung mitten in den Sommerferien, können viele Mannschaften nicht teilnehmen, weil das Gros ihrer Spieler in Urlaub ist.
Die Mitglieder von Kohlheck United sehen sich keinesfalls nur auf Turnieren und beim regelmäßigen Training. Wie Stephan betont, wird die Gemeinschaft groß geschrieben. Immer wieder treffe man sich zu den verschiedensten Aktivitäten. „Einmal im Jahr unternehmen wir auch eine Fahrt“, sagt der Vorsitzende. Die Reise führe stets in die Nähe von Fulda, wo die Gruppe bei einem befreundeten Wirt zu Gast ist. Im vergangenen Winter stand zudem eine Fahrt nach Karlsruhe auf dem Programm, wo die Teilnehmer aktiv bei einem Hallenturnier mitmischten.
Auch die Partner und Familien der Spieler werden eingebunden. Kommt die Mannschaft jeden Montag zwischen 19.30 Uhr und 21 Uhr auf dem Sportplatz in der Schönbergstraße zum Training zusammen, treffen diese sich zum gemütlichen Plausch. Auch deshalb sieht Stephan in Kohlheck United eine funktionierende Gruppe, die einfach nur Spaß bereite.
Wer in der Vereinsdatenbank der Stadt Wiesbaden unter Dotzheim recherchiert, findet auch Informationen über Kohlheck United und einen entsprechenden Link zur Homepage der Kohlhecker Kicker („Kohlheck United 1998 - die Macht aus der Landeshauptstadt“). Dort finden sich Berichte - teils der kuriosen Art - Statistiken und eine Fotogalerie, die einen Einblick in das gesellige Zusammensein der Hobbyfußballer gewährt.
Auch wenn Kohlheck United in der entsprechenden Datenbank der Stadt zu finden ist: „Wir sind kein eingetragener Verein“, erklärt Riehl. Die Gruppe führt daher auch nicht den Zusatz „e.V“ in ihrem Namen; sie hat aber wie jeder reguläre Verein einen Vorstand.
Quelle: WBN-TGB

23.08.2011- Kohlheck
Das Gästebuch für die Jugend ist soeben online gegangen, TalkShow... lasst die Tasten glühen. Have Fun !!!
Das Video der Aktiven gg den FC Maroc gibt es HIER

22.08.2011 Kohlheck
Der SCK hat eine neues Geschicht bekommen, dank der Zeit und Arbeit des B2-Jugendtrainers M.Stielow wurde die Website grundlegend erneuert. Mehr Info's mit sonstigen Features wie z.B. Newsletter, Gästebuch, Fanshop usw. werden zusätzlich hinzugefügt und angeboten. Viele Informationen aller Sportabteilung, werden hier rechtzeitig veröffentlicht. Referent für Presse- und öffentlichkeitsarbeit Suayip Bilir und Webmaster u.a. Abteilung Jugendfussball M.Stielow, werden sich die Zeit nehmen, diese Website für Euch aktuell zu halten.

Pokalknüller: 06er gegen 02er
17.08.2011 - WIESBADEN
(nn). Bei der gestrigen Auslosung im Festsaal des Rathauses zog Oberbürgermeister Helmut Müller das mögliche Endspiel schon in der ersten Runde des Wiesbadener Fußballpokals aus dem Topf: Es ist das Duell der Verbandsligisten FVgg. Kastel 06 gegen FV Biebrich 02. Der SVW gastiert zum Start bei A-Liga-Club FC Freudenberg.
1. Runde (22. Aug. bis 18. Sept.): Bosna - Portug. SV, Freudenberg - SVW, Erbenheim - Niedernhausen, Nassau - Germania, Hajduk - Amöneburg, Schierstein 13 - Westend, FSV 07 - Nord, Schwarz-Weiß - Italia, Blau-Gelb - Freie Turner, Kastel 06 - Biebrich 02, Igstadt-Klopp. - Hellas, Dotzheim - Türk. SV, Victoria - Kostheim 05, Kostheim 12 - Nordenstadt (Titelverteidiger), KOHLHECK - Karadeniz.
2. Runde (26. Sept. bis 16. Okt.): Nassau/Germania - Medenbach, VfR - Freudenberg/SVW, Sonnenberg - Bierstadt, Rambach - Dotzheim/Türk. SV, Igstadt-Klopp./Hellas - Kastel06/Biebrich 02, Bosna/Portugies. SV - Klaren-thal, Schierstein 13/Westend - Erbenheim/Niedernh., Grün-Weiß - Naurod, Breckenheim - FSV 07/Nord, Biebrich 19 - KOHLHECK/Karadeniz, Maroc - Delkenheim, Kastel 46 - Frauenstein, Schwarz-Weiß/Italia - Hajduk/Amöneburg, Sauerland - Meso, Blau-Gelb/Freie Turner - Victoria/Kostheim 05, Schierstein 08 - Kostheim 12/Nordenstadt.
Frauen, 1. Runde: Klarenthal - Schierstein 08.- Halbfinale: Klarenthal/Schierstein 08 - MFFC, Blau-Gelb - Germania.

16.08.2011 - Frankfurt
NACHGEFRAGT In Wiesbaden startet DFB-Projekt „D 9“ / Kleineres Feld stößt auch auf Kritik
Neues Zeitalter in der D-Jugend. Nach einem von Sportdirektor Matthias Sammer unterstützten Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) dürfen ab dieser Saison deutschlandweit im Altersspektrum der elf- bis 13-Jährigen keine Großfeld-Spielrunden mehr stattfinden.
Stattdessen wird mit Torwart und acht Feldspielern auf einer D-9-Fläche gekickt, die in der Länge 65 bis 70, in der Breite 45 bis 50 Meter misst. In der Regel werden die kleineren Tore (fünf mal zwei Meter) an der Sechzehnmeter-Marke stationiert. Zwölf Meter vor diesen Toren ist ein 29 Meter breiter Strafraum vorgesehen. Spielfeldmarkierungen (sofern notwendig) werden neuerdings auf Kunstrasenplätzen mit haftenden Tellern präpariert. Sollten diese zu Verletzungen führen, greift der Rechtsschutz des Hessischen Fußball-Verbands (HFV). Erlaubt sind übrigens weiterhin D-7-Kleinfeldrunden mit Keeper und sechs Spielern.
Rheingau-Taunus zufrieden
Der Rheingau-Taunus hat bereits im Spieljahr 2010/11 eine D-9-Proberunde absolviert. Mit durchweg guten Erfahrungen, wie Kreis-Jugendwart Erich Herbst (FSV Winkel) herausstreicht: „Auf die kleineren Tore fallen zwar weniger Treffer, aber es wird nicht mehr so gebolzt, sondern mehr gespielt. Außerdem konnten einige Vereine durch die verkleinerten Mannschaften ihre Selbstständigkeit erhalten.“ Der Kreis Wiesbaden betritt dagegen D-9-Neuland. Gestern haben die ersten Qualifikationsspiele begonnen. „Wir hätten übergangsweise noch ein Jahr Großfeld spielen können. Doch bei einer Umfrage waren 80 Prozent der Vereine für eine sofortige Umstellung auf D-9-Betrieb. Clubs mit vielen D-Jugendlichen könnten aufgrund der mehr zu meldenden Teams aber ein Trainer- und Betreuer-Problem bekommen“, gibt Kreis-Jugendchef José Atanasio (FC Bierstadt) zu bedenken. Er moniert das ausgebliebene Mitspracherecht der Verbände und Kreise bei der Umsetzung des D-9-Projekts.
02er Großfeld-Verfechter
Beim FV Biebrich 02 herrscht nach der Aufstockung von vier auf fünf D-Jugend-Mannschaften kein Trainer-Mangel, aber die ohnehin reichlich frequentierte Dyckerhoff-Anlage platzt mehr denn je aus allen Nähten. Zwangsläufig trainierten die D-Jugendlichen ohnehin zumeist auf engem Raum. Zudem habe man mit Großfeldteams stets an Kleinfeldturnieren teilgenommen, somit quasi die DFB-Idee von schnellen Kombinationen auf kleinerer Fläche umgesetzt, meint 02-Jugendleiter Hartmut Steindorf. Sein Credo: Je früher Jugendspieler an das Großfeld gewöhnt werden, desto besser. Sein Vorschlag, D-Jugendliche vorzeitig als C-Jugendliche Großfeld spielen zu lassen, fand indes im Kreis nicht genügend Resonanz.
Andreas Leixner, stellvertretender Jugendleiter und D-Jugendcoach der Spvgg. Sonnenberg, sieht unter dem Strich mehr positive Aspekte: „Im ersten D-Jugendjahr haben wir mit Viererabwehrkette Großfeld gespielt. In der neuen D-9-Gruppenliga müssen wir uns nun umstellen. Doch häufigerer Ballbesitz und der Zeitdruck, schneller abspielen zu müssen, forcieren die Entwicklung. Jeder Spieler muss mehr Verantwortung übernehmen.“